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Wie schön, dass du hier bist! 

Ich bin Sarah, traumasensibler systemischer Coach, Mama von 3 Kindern und Grafik Designerin. Die Liebe zum Gestalten begleitet mich schon sehr lange, ebenso die Liebe zu den Menschen, ihren Gedanken und vor allem auch zu ihren Gefühlen. Als Grafik Designerin habe ich der Kreativität einen festen Platz in meinem Leben eingeräumt. Als Coachin habe ich mich in der Zusammenarbeit mit Menschen verwirklicht.

Seit 2016 beschäftige ich mich intensiv mit persönlicher Weiterentwicklung, Coaching und zuletzt mit Trauma. Weiterentwicklung hört nicht auf und das ist auch gut so. Reflexion und sich verstehen wollen und damit immer näher an sich selbst zu kommen ist ein Prozess, eine Haltung und ein Geschenk an sich selbst.

 

Meine Ausbildungen im körperorientierten Bereich wie traumasensibel begleiten TSB® und Somatic Release oder auch der Neurocoach sind neben der systemischen Blickrichtung die Grundlage meiner Arbeitsweise geworden. Denn viele unserer prägnanten Erlebnisse beruhen auf für uns überwältigenden (traumatischen) Erlebnissen. Trauma ist subjektiv. Trauma ist auch nicht das Erleben selber, sondern das, wie wir danach damit umgehen können. Wenn etwas für uns traumatisch war, dann ist das im Körpergedächtnis abgespeichert und wirkt dort unbewusst auf uns ein. 

 

Wir können vom Verstand her so viel verstehen, wenn aber unser Körper noch in alten Mustern steckt, in alten Erfahrungen, dann reicht die Erkenntnis allein nicht aus. Wir brauchen dann einen ganzheitlichen Ansatz, der den Körper mitnimmt. Wir dürfen unserem Körper neue Erfahrungen schenken und dann erst kann Veränderung so stattfinden, dass sie auch körperlich spürbar ist.

 

Veränderung auf Basis der Traumasensibiltät anzubieten ist mir eine Herzensangelegenheit, denn sie ist ein guter Schritt in Richtung eines regulierten und flexiblen Nervensystems. Und Heilung ist jederzeit möglich! 

Ich freue mich, wenn du dich von mir begleiten lassen möchtest.

Meine eigene Geschichte hat mich zu dieser Arbeit gebracht

Viele Jahre lang habe ich selbst mit Angst- und Panikattacken gelebt. Sie begannen, als ich 16 Jahre alt war, und prägten mein Leben stärker, als mir damals bewusst war. Ich lernte früh zu funktionieren, mich anzupassen und Wege zu finden, um mit innerer Unsicherheit umzugehen.

 

Im Laufe der Jahre durchlief ich verschiedene Therapien und beschäftigte mich intensiv mit persönlicher Entwicklung. Vieles davon hat mir geholfen, mich selbst besser zu verstehen. Gleichzeitig blieb das Gefühl bestehen, dass mein Körper in Alarmbereitschaft feststeckte.

Diese Dynamik zeigte sich auch in anderen Bereichen meines Lebens. Ich geriet in eine toxische Beziehung, aus der mich zu lösen einer der wichtigsten Schritte meines Lebens war. Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern funktionierte ich nach außen weiter – während mein Körper längst Signale sendete, die ich nicht mehr überhören konnte: chronischer Stress, Schlafstörungen, permanente Anspannung und gesundheitliche Herausforderungen.

Ich suchte weiter. Las Bücher, hörte Podcasts, absolvierte Coachings und Therapien. Ich verstand immer mehr über meine Muster und meine Geschichte. Doch die entscheidende Veränderung begann erst, als ich erkannte, dass Verstehen allein nicht ausreicht.

 

Erst als ich lernte, mein Nervensystem zu verstehen, die Auswirkungen von Trauma auf Körper und Verhalten zu erkennen und Sicherheit nicht nur zu denken, sondern tatsächlich zu erleben, begann sich etwas grundlegend zu verändern.

Heute begleite ich Menschen, die sich in ähnlichen Kreisläufen wiederfinden. Menschen, die bereits viel reflektiert haben, ihre Muster oft gut kennen und dennoch immer wieder in denselben Zuständen landen – zwischen Anspannung, Erschöpfung, Überforderung oder dem Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.

 

Ich glaube, dass nachhaltige Veränderung nicht durch noch mehr Wissen entsteht. Sie entsteht dort, wo wir beginnen, unserem Erleben auf eine neue Weise zu begegnen. Wo Sicherheit im Körper erfahrbar wird. Wo wir lernen, mit dem, was da ist, anders zu sein – statt immer wieder gegen uns selbst anzukämpfen.

Genau dort setzt meine Arbeit an.

traumasensibel. körperorientiert. nervensystemfreundlich.

Als ich das erste Mal mit Trauma in Kontakt gekommen bin, war mein erster Gedanke "Bitte lass mich nicht auch noch ein Trauma haben" – aber es kam anders. Mit dem Erkennen, dass Erfahrungen, die ich machen musste für mich traumatisch waren, habe ich mich auf einer ganz anderen Ebene verstehen gelernt. Zum wirklich ersten Mal habe ich mit einem wohlwollenden und liebevollen Blick auf meine Geschichte schauen können. Das war für mich unglaublich heilsam. 

Wir kommen dann vom reinen Verstehen ins Fühlen und ab da beginnt die Veränderung. Wir lernen die Veränderung zu verkörpern, weil wir anders auf das Erleben blicken und es anders fühlen. In der traumasensiblen Begleitung nehmen wir deinen Körper mit und können deinem Erleben einen neue Erfahrung schenken. Wir können Ressourcen frei legen und damit Raum für Heilung und Neuverhandlung schaffen.

Neugierig? Ich bin es auch, auf deine Geschichte! Melde dich gern! Ich freue mich auf Dich.

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